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Vorstellung des Projektes

Close Up – Rechtskritische Impulse im Diskurs

Close Up - Rechtskritische Impulse im Diskurs ist ein gemeinsames Filmprojekt des Seminars für Staatsphilosophie und Rechtspolitik sowie des Instituts für Staatsrecht, welches im Wintersemester 2023/24 erstmals stattfand.

Das Konzept des Projektes sieht jeweils eine Filmvorstellung, welche als Impuls und Möglichkeit eines Zugangs zu verschiedenen filmisch aufbereiteten Themen fungieren soll, sowie einen anschließenden Vortrag mit Diskussion vor. Ziel des Projektes ist es somit, einen diskursiven Raum im universitären Kontext zu schaffen, der jenseits regulärer Studieninhalte Möglichkeiten der interdisziplinären Auseinandersetzung mit aktuellen Themen bietet und auf Grundlage eines filmischen Impulses rechts- und gesellschaftskritisch sozialpolitische Strukturen zu hinterfragen.

So beschäftigten wir uns im Wintersemester 2023/24 mit dem Oberthema "Teilhabe und Ausgrenzung" im Rahmen von vier Veranstaltungen mit Aspekten des Jugendstrafvollzugs, des Zugangs zu Sozialleistungen, der Segregation in urbanen Sozialmilieus sowie mit Hilfestrukturen für Kinder und Jugendliche. Hierbei haben uns vier Vortragende aus unterschiedlichen Disziplinen Einblicke in ihre Forschungs- sowie Praxisarbeit gewährt. Die vollständigen Titel sowie die jeweiligen Vortragenden finden Sie auf der Seite des Wintersemesters 2023/24.

Das Filmprojekt wird im Sommersemester 2024 durch den DIVERSITY-Projekt Fond der Universität zu Köln gefördert. Nähere Informationen zu den Veranstaltungen im Sommersemester 2024 finden Sie hier.

 

 


Veranstaltung am 29.05.2024

zum Thema "Der Umgang mit psychischen Erkrankungen- zwischen Autonomie und institutionellem Zwang"

Vortragende: Prof. Dr. Dagmar Brosey

Hörsaal XII (Hauptgebäude), 18.30 Uhr

Gerne möchten wir an dieser Stelle auf die kommende Veranstaltung am 29.05.2024, 18.30 Uhr zu dem Thema: "Der Umgang mit psychischen Erkrankungen- zwischen Autonomie und institutionellem Zwang" mit einer Filmvorführung und einem anschließenden Vortrag von Prof. Dr. Dagmar Brosey hinweisen.